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02.07.2020, 12:10 Uhr Übersicht | Drucken
CDU-Lauterbach: Viel vor im Herbst mit Bürgermeisterwahl am 1.11. und Vorbereitungen Kommunalwahl
Auch Bundestagskandidat Fulda/Lauterbach wird gekürt

LAUTERBACH. Nachdem in der jüngsten Stadtverordnetensitzung vor der Sommerpause wichtige Fragen um die Bürgermeisterwahl, die nun am 1. November mit möglicher Stichwahl am 15. November stattfindet, sowie die Abschaffung der Straßenbeiträge, geklärt wurden, richtet die Lauterbacher CDU nun den Blick Richtung der Bürgermeisterwahl mit dem von den Union unterstützten Kandidaten und Amtsinhaber Rainer-Hans Vollmöller sowie die Kommunalwahl am 14. März 2021. CDU Stadtverbandsvorsitzender Uwe Meyer (Frischborn) und Fraktionschef Felix Wohlfahrt (Heblos) bewerten die Entscheidungen zu Bürgermeisterwahltermin und Abschaffung der Straßenbeiträge als sinnvoll und den Diskussionsprozess als sachlich und zielführend. Man könne immer anderer Meinung sein, müsse dafür aber sachlich argumentieren.

(Archivfoto) Bereitet sich auf Bürgermeister-, Kommunal- und Bundestagswahl vor: Die Lauterbacher CDU mit Kreisvorsitzendem Dr. Jens Mischak, Fraktionschef Felix Wohlfahrt, MdL Michael Ruhl, MdB Michael Brand und Vorsitzendem Uwe Meyer (v.l.)
 
CDU Stadtverbandsvorsitzender Uwe Meyer (Frischborn) und Fraktionschef Felix Wohlfahrt (Heblos) bewerten die Entscheidungen zu Bürgermeisterwahltermin und Abschaffung der Straßenbeiträge als sinnvoll und den Diskussionsprozess als sachlich und zielführend. Man könne immer anderer Meinung sein, müsse dafür aber sachlich argumentieren.
Die aktuellen Beschlüsse des Hessischen Landtags zur Entlassung aller Gemeinden, damit auch Lauterbach, aus dem „Schutzschirm“, die vorzeitige Auszahlung des Landesanteils aus den Kommunalen Investitionsprogrammen (KIP) und die Stundung der Beiträge für die Hessenkasse seien wichtige Maßnahmen in der derzeitigen coronabedingten Wirtschaftskrise zur Liquiditätssicherung der Stadt Lauterbach, betont Felix Wohlfahrt. Gerade die Hessenkasse habe ein Kleinod in der Kreisstadt, die „Porttreppe“ am Ankerturm, in einem neuen Licht erstrahlen lassen. Bis zur Bürgermeisterwahl im November und Kommunalwahl im März werde die Union den Weg des konstruktiven Dialogs, der nun einmal manchem als lange erscheine, fortsetzen, um die Stadt aus den allgemein schwierigen Zeiten zu führen. Den politischen Fahrplan der Lauterbacher CDU bis zu den Kommunalwahlen im März und der Bundestagswahl im Herbst nächsten Jahres erläutert Stadtverbandsvorsitzender Uwe Meyer: Neben der Bürgermeisterwahl am 1. November, bei der Rathauschef Rainer-Hans Vollmöller als bislang einziger Bewerber antritt, bereiteten die Christdemokraten gerade die Vorschlagsliste für die CDU-Kommunalwahlkandidaten vor. Unter Leitung von Gunther Sachs (sowie mit Rainer Hans Vollmöller, Patricia Hammerl-Schönhals, Dr. Jens Mischak, Felix Wohlfahrt, Jennifer Gießler und Uwe Meyer), erarbeite der „Siebener-Ausschuss“ einen Listenvorschlag, der im Herbst von einer CDU-Mitgliederversammlung beraten und beschlossen werde. Zuvor sei eine weitere Mitgliederversammlung erforderlich, um die Delegierten für die Wahlkreisdelegiertenversammlung für die Bundestagswahl zu bestimmen. Dieser besondere Parteitag, an dem Delegierte aus dem Altkreis Lauterbach sowie Grebenau und Schwalmtal und dem gesamten Landkreis Fulda teilnehmen, werde gegen Ende des Jahres den CDU-Direktkandidaten für den Bundestag nominieren. Man gehe davon aus, dass Michael Brand, der dem Parlament in Berlin seit 2005 angehöre, seine erfolgreiche Arbeit für den Wahlkreis fortsetzen wolle. Die Unterstützung der Lauterbacher Union habe er jedenfalls, betont Parteichef Meyer.


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