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18.03.2010 - Übersicht | Drucken

Junge Union bedauert weitere Verschiebung des Turnhallenbaues

Antwort von Kreis-Schuldezernent Diening auf Anfrage

LAUTERBBACH. „Zum Standort der neu zu planenden Turnhalle für das A-v-H und die VBS in Lauterbach kann ich Ihnen zurzeit keine positive Mitteilung machen“, hat der Schuldezernent des Vogelsbergkreises, Hanns-Michael Diening, der Jungen Union Lauterbach mitgeteilt. Damit hat Diening die Aussagen in der Lauterbacher FDP-Mitgliederversammlung klargestellt (der LA berichtete am 9. März), die einen baldigen Baubeginn nahe legten.



„Damit sind die Hoffnungen auf einen schnellen Bau der Turnhalle für Gymnasium und Berufsschule gestorben“, bedauert Manuel Lenhardt, Vorsitzender der Lauterbacher JU, die ernüchternde Nachricht aus dem Landratsamt. Es sei zwar richtig, dass sich mit dem Standort Lauterstraße (ehem. tegut) beschäftigt werde, sowie Ankaufs- und Planungskosten im Haushalt 2010 eingesetzt seien, beantwortet Diening eine schriftliche Anfrage des JU-Stadtverbandes. „Da wir aber zurzeit für unseren Haushalt noch keine Genehmigung durch den Regierungspräsidenten haben, ist die Gesamtplanung nach wie vor offen. Deshalb kann über Baubeginn und Verfügbarkeit der Halle zurzeit keine genaue Aussage gemacht werden“, stellt der Kreis-Schuldezernent klar.

Damit werde der unpraktische Zustand, dass Gymnasial-Schüler nur per Pendelbus an die weit entfernte Turnhalle Wascherde gefahren werden, noch lange andauern, kritisiert die Junge Union. Die Befürchtungen beim Abriss der bisherigen Turnhalle zugunsten des neuen Unterrichtstraktes, der zum nächsten Schuljahr eingeweiht werden soll, hätten sich damit leider bewahrheitet. Die Kreispolitik müsse nun zügig Wege finden, wie mit dem überfälligen Bau der Halle begonnen werden könne, fordert die JU.
 


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